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2010 August

Katharer

Von den → manichäisch-gnostischen Lehren beeinflusst waren die Katharer (griech. „die Reinen“), ein Sammelname, den sich eine Reihe häretischer christl. Sekten gab, welche sich vom 3. bis zum 11. Jh. in Vorderasien und Westeuropa ausbreiteten. Ihre Überzeugungen waren von Sekte zu Sekte unterschiedlich, dennoch hatten sie gewisse Gemeinsamkeiten. Man zählt fast 30 unterschiedliche Sekten. Die… weiterlesen »

Katharer

Von den → manichäisch-gnostischen Lehren beeinflusst waren die Katharer (griech. „die Reinen“), ein Sammelname, den sich eine Reihe häretischer christl. Sekten gab, welche sich vom 3. bis zum 11. Jh. in Vorderasien und Westeuropa ausbreiteten. Ihre Überzeugungen waren von Sekte zu Sekte unterschiedlich, dennoch hatten sie gewisse Gemeinsamkeiten. Man zählt fast 30 unterschiedliche Sekten. Die… weiterlesen »

Karnak

Ägyptische Tempelanlage. Das größte Heiligtum am Nil war dem Reichsgott Amun geweiht. Fürsten aus Theben hatten um 2000 v.u.Z. mit dem Bau des Tempels begonnen; alle folgenden Pharaonen vergrößerten das Gotteshaus. Zwei Hauptachsen kreuzen sich in der Mitte des Heiligtums (→ Kraftorte). Sie bestehen aus einer Abfolge von Höfen, Säulenhallen und Pylonen. Besonders der große… weiterlesen »

Karnak

Ägyptische Tempelanlage. Das größte Heiligtum am Nil war dem Reichsgott Amun geweiht. Fürsten aus Theben hatten um 2000 v.u.Z. mit dem Bau des Tempels begonnen; alle folgenden Pharaonen vergrößerten das Gotteshaus. Zwei Hauptachsen kreuzen sich in der Mitte des Heiligtums (→ Kraftorte). Sie bestehen aus einer Abfolge von Höfen, Säulenhallen und Pylonen. Besonders der große… weiterlesen »

Karma-Yoga

Die Bhagavadgita versucht den Konflikt aus dem Widerspruch von Handeln und Meditation, der sich durch alle indischen Systeme des Glaubens und der Philosophie zieht, zu lösen, indem sie (durch Krishna) zeigt, dass beide Methoden gleichermaßen gültig sind. Karma bedeutet Aktion, Handeln. Der Mensch ist zum Handeln verurteilt, weil das „Handeln dem Nichthandeln überlegen ist“. Deshalb… weiterlesen »

Karma-Yoga

Die Bhagavadgita versucht den Konflikt aus dem Widerspruch von Handeln und Meditation, der sich durch alle indischen Systeme des Glaubens und der Philosophie zieht, zu lösen, indem sie (durch Krishna) zeigt, dass beide Methoden gleichermaßen gültig sind. Karma bedeutet Aktion, Handeln. Der Mensch ist zum Handeln verurteilt, weil das „Handeln dem Nichthandeln überlegen ist“. Deshalb… weiterlesen »

Karma

Karma (Sk. „Tat“, „Handeln“) Das Sk.-Wort karma leitet sich von der Wurzel kr ab und bedeutet im engeren Sinne einfach „tun“ oder „handeln“. Auch unser Wort „Kreativität“ enthält diese Wurzel. Im → Hinduismus wird Karma verstanden als eine geistige oder körperliche Handlung, als Folgen dieser Handlungen und als Kette von Ursache und Wirkung. Im →… weiterlesen »

Karma

Karma (Sk. „Tat“, „Handeln“) Das Sk.-Wort karma leitet sich von der Wurzel kr ab und bedeutet im engeren Sinne einfach „tun“ oder „handeln“. Auch unser Wort „Kreativität“ enthält diese Wurzel. Im → Hinduismus wird Karma verstanden als eine geistige oder körperliche Handlung, als Folgen dieser Handlungen und als Kette von Ursache und Wirkung. Im →… weiterlesen »

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