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Bewusstseinsfeld

Neuer Begriff für Energiefelder, die Information (→ Geist) übertragen, vergleichbar mit der die unsere Erde umgebende Atmosphäre (aber nicht identisch mit dieser). Von einigen fortschrittlichen Wissenschaftlern wird angenommen, dass das Bewusstseinsfeld Träger der Information aller notwendigen Lebensprozesse ist. Pierre Teilhard de Chardin (1881-1955) prägte den Begriff der →Noosphäre, Geistsphäre, die dieser Vorstellung entspricht, bereits in… weiterlesen »

Buddha

Buddha (Sk. „der Erleuchtete“) (um 560-480 v.u.Z.) Geburtsname Siddharta Gautama, geboren in Kapilavatthu (Nepal), gestorben in Beluva. Begründer des nach ihm benannten Weges. Ursprünglich keine Religion. Er war Sohn eines Königs, verheiratet und hatte einen Sohn und verließ mit 29 Jahren (so die Überlieferung) Haus und Heim auf der Suche nach Erkenntnis. Seine vollkommene →… weiterlesen »

Bewusstseinszustände

„Ein Bewusstseinszustand ist etwas Dynamisches. In Einzelheiten verändert er sich ständig, wobei das übergreifende Muster aber immer erkennbar bleibt. … Ein Bewusstseinszustand ist dann ein veränderter Bewusstseinszustand, wenn er sich deutlich von einem Normalzustand unterscheidet“ (Charles Tart 1988, 21). Die traditionelle Sichtweise der Psychologie vertritt die Auffassung, dass nur ein begrenztes Spektrum von Zuständen existiert… weiterlesen »

Buddhismus

Geht als „Religion der Vernunft“ und Meditation auf den so genannten „historischen → Buddha“ Siddharta Gautama zurück, auch Shakyamuni genannt, der ca. 500 v.u.Z. lebte. Der Buddhismus ist im ganzen Fernen Osten noch heute verbreitet und gewinnt neuerdings auch immer mehr Anhänger in Europa und den USA. Was an ihm so anziehend wirkt, ist jedoch… weiterlesen »

Bewusstsein, kosmisches

Dieser Begriff wurde 1894 von dem amerikanischen Arzt Richard Maurice Bucke geprägt. Das kosmische Bewusstsein befähigt den Menschen, den Kosmos als Ganzheit zu begreifen. „Das kosmische Bewusstsein ist das Ergebnis einer Erfahrung, die man als das plötzliche Erwachen eines neuen, nämlich des kosmischen Sinnes begreifen kann. In diesem Erwachen erfährt der Mensch eine Intensivierung aller… weiterlesen »

Buddhi

Buddhi (Sk. „Intelligenz, universaler Geist“) Instanz im Menschen, die durch Unterscheidungsvermögen alle Sinneseindrücke klassifizieren kann. Als Instrument des Geistes „leiht“ sie sich die Intelligenz und das Bewusstsein des Atman („Selbst“, „Ich“) und entfaltet alle Fähigkeiten des Menschen bis hin zur Intuition. In der → Theosophie, insbesondere bei Annie → Besant, ist es die vierte Bewusstseinsebene,… weiterlesen »

Bhagavadgita

„Bhagavadgita“ (Sk. „Gesang des Erhabenen“) Philosophisches Lehrgedicht, das als das „Evangelium“ des → Hinduismus gilt. Die „Bhagavadgita“ wurde schon 1785 durch die engl. Übersetzung von Charles Wilkins bekannt. Sie ist ein Teil des zwischen dem 5. Jh. vor und 2. Jh. n.u.Z. entstandenen indischen Nationalepos „Mahabharata“. Die Gelehrten nehmen stark an, dass die „Bhagavadgita“ später… weiterlesen »

Besant, Annie

Besant, Annie (1847-1933) Eine der bekanntesten Persönlichkeiten der Adyar-Theosophie (Adyar in Indien ist heute noch das Zentrum der Theosophischen Gesellschaft, TG; → Theosophie). Von 1907 bis zu ihrem Tod 1933 war Besant Präsidentin der TG. Während dieser Zeit veröffentlichte sie mehr als 300 Bücher und Broschüren. Als sie 1912 Jiddu → Krishnamurti als neuen Messias… weiterlesen »

Bhagwan, auch Bhagavan

Bhagwan, auch Bhagavan (Sk. „der Erhabene“) Auch Name für Gott, wenn ein Gottesverehrer den persönlichen Gott anspricht.

Beschwörung

Anrufung von → Geistern mit rituellen Formeln, Machtworten, → Mantras oder Gebeten. In der rituellen → Magie werden die Geister dazu gebracht, sich auf irgendeine Weise zu manifestieren. Im → Schamanismus ruft man Geister an, um mit ihnen durch rituelle Formeln zu kommunizieren. So will man evtl. Informationen über die Ursachen von Krankheiten oder Heilverfahren… weiterlesen »

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