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2010 August

Hypnose

Hypnose (griech. hypnos „Schlaf“) Der Begriff wurde 1841 (nach anderen Quellen 1843) von dem schottischen Chirurgen Dr. James Braid geprägt. Er ließ Menschen auf eine Glaskugel starren und sprach in suggestiven Worten. Dadurch kommt ein Patient in eine tiefere Entspannung und im Gehirn entstehen vorwiegend Alpha-Wellen (→ Bewusstseinszustände). Insofern ist Hypnose kein tiefer Bewusstseinszustand. Viele… weiterlesen »

Hypnose

Hypnose (griech. hypnos „Schlaf“) Der Begriff wurde 1841 (nach anderen Quellen 1843) von dem schottischen Chirurgen Dr. James Braid geprägt. Er ließ Menschen auf eine Glaskugel starren und sprach in suggestiven Worten. Dadurch kommt ein Patient in eine tiefere Entspannung und im Gehirn entstehen vorwiegend Alpha-Wellen (→ Bewusstseinszustände). Insofern ist Hypnose kein tiefer Bewusstseinszustand. Viele… weiterlesen »

Huna, polynesischer → Schamanismus

In Polynesien entstand vor einigen Jahrtausenden die Lebensphilosophie Huna. Huna heißt übersetzt „verborgenes Wissen“ oder „Geheimnis“. Damit ist jedoch nicht ein geheim gehaltenes Wissen gemeint, sondern ein Wissen von den unsichtbaren Dingen. Die Huna-Meister werden Kahuna genannt. Die Kunst des Heilens durch den Geist war eine „Spezialität“ der schamanischen Huna. Nach Kahili King gibt es… weiterlesen »

Huna, polynesischer → Schamanismus

In Polynesien entstand vor einigen Jahrtausenden die Lebensphilosophie Huna. Huna heißt übersetzt „verborgenes Wissen“ oder „Geheimnis“. Damit ist jedoch nicht ein geheim gehaltenes Wissen gemeint, sondern ein Wissen von den unsichtbaren Dingen. Die Huna-Meister werden Kahuna genannt. Die Kunst des Heilens durch den Geist war eine „Spezialität“ der schamanischen Huna. Nach Kahili King gibt es… weiterlesen »

Hua-Yen-Philosophie im → Zen-Buddhismus

In seinem großartigen Werk „Urerfahrung und Urwissen“ bringt D.T. → Suzuki das wirkliche Wesen des Zen zum Ausdruck, indem er die wesentliche Lehre der Hua-yen-Schule, begründet von Fa tsang (643-712), darlegt: „Das mächtige Bauwerk des Buddhismus ruht auf zwei Grundpfeilern: Daichi (tai-chi), Mahaprajna oder die große Weisheit, und Daihi (tai-pei), Mahakaruna oder das große Mitgefühl…. weiterlesen »

Hua-Yen-Philosophie im → Zen-Buddhismus

In seinem großartigen Werk „Urerfahrung und Urwissen“ bringt D.T. → Suzuki das wirkliche Wesen des Zen zum Ausdruck, indem er die wesentliche Lehre der Hua-yen-Schule, begründet von Fa tsang (643-712), darlegt: „Das mächtige Bauwerk des Buddhismus ruht auf zwei Grundpfeilern: Daichi (tai-chi), Mahaprajna oder die große Weisheit, und Daihi (tai-pei), Mahakaruna oder das große Mitgefühl…. weiterlesen »

Horoskop

Der Bundesverband der Astrologen (BDA) hat folgendes Thesenpapier zur astrologischen Deutung veröffentlicht, das gewisse Grundsätze für die Deutung von Horoskopen klarstellt: These 1: Astrologie ist die älteste Typologie der Menschheit und damit älteste Lehre von den Erscheinungsformen körperlicher, seelischer und geistiger Beschaffenheit des Menschen. Sie ist die Deutung räumlicher Verhältnisse und zeitlicher Abläufe in unserem… weiterlesen »

Horoskop

Der Bundesverband der Astrologen (BDA) hat folgendes Thesenpapier zur astrologischen Deutung veröffentlicht, das gewisse Grundsätze für die Deutung von Horoskopen klarstellt: These 1: Astrologie ist die älteste Typologie der Menschheit und damit älteste Lehre von den Erscheinungsformen körperlicher, seelischer und geistiger Beschaffenheit des Menschen. Sie ist die Deutung räumlicher Verhältnisse und zeitlicher Abläufe in unserem… weiterlesen »

Hörner

Das gehörnte Haupt (manchmal auch ein Federkranz oder Federn) war immer das auffälligste Merkmal eines → Schamanen und ist immer noch in allen schamanischen Kulturen ein Zeichen für die Fähigkeit des Schamanen, kundiger Reisender und Mittler zwischen den Welten zu sein. Tierhörner, Knochen und Vogelschnäbel sind die ursprünglichen schamanischen Ritualgeräte. Später, als andere Religionsformen entstanden,… weiterlesen »

Hörner

Das gehörnte Haupt (manchmal auch ein Federkranz oder Federn) war immer das auffälligste Merkmal eines → Schamanen und ist immer noch in allen schamanischen Kulturen ein Zeichen für die Fähigkeit des Schamanen, kundiger Reisender und Mittler zwischen den Welten zu sein. Tierhörner, Knochen und Vogelschnäbel sind die ursprünglichen schamanischen Ritualgeräte. Später, als andere Religionsformen entstanden,… weiterlesen »

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