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Brahma, Brahman

Im frühen vedischen → Brahmanismus wurde das letztendlich Göttliche, brahman, ohne Qualitäten (nirguna) gesehen und daher jenseits menschlichen Denkens und war durch keine persönliche Verehrung erreichbar. Die upanischadische Präsentation (→ „Upanischaden“) von Brahma als mentalem Vorstellungsbild des abstrakten Brahman löste vorübergehend ein Problem der monotheistischen Theorie, doch durch die Kulte um Vishnu (→ Bhakti-Yoga) und… weiterlesen »

Brahmane

Im Hinduismus ein Priester bzw. Angehöriger der Priesterkaste. Der Begriff → Brahman bezeichnet einen Zustand der Transzendenz, ebenso auch das Ewige und Absolute, die höchste, nichtduale Wirklichkeit (→ Nichtsein

Brahmanismus

Die fundamentalen Aspekte der brahmanischen Religion des → Hinduismus entstanden im 1. Jahrtausend v.u.Z. aus einer Reihe von priesterlichen Kommentaren zu den „Veden“. Veda bedeutet „Wissen“, ein Begriff, der sich insbesondere auf das höchste heilige Wissen bezieht, das in den vier Sammlungen (Samhitas), die „Veden“ genannt werden, zusammengefasst ist. Die „Veden“ sind Hymnen (mantras, →… weiterlesen »

Bruno Martin

Seine über Jahrzehnte gewachsene Bekanntschaft und Arbeit mit vielen namhaften spirituellen Lehrern unterschiedlicher spirituellen Lehren und Traditionen aus aller Welt (ausführlich auf www.brunomartin.de) – Kenntnisse, die in sein Buch „Das Lexikon der Spiritualität“ flossen – erweiterten seine Vision einer globalen und vernetzten Spiritualität, die undogmatisch und offen für alle wahrhaften Erkenntnisse sein sollte, die der ganzheitlichen Entwicklung des Menschen förderlich sind.

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