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Tarot

.Das Tarot (auch Tarock genannt) ist ein Satz von 78 Karten. Die 22 Karten einer Bilderreihe werden Große Arkana („große Geheimnisse“) genannt. Die weiteren 56 Karten der so genannten Kleinen Arkana wurden später zu den heute üblichen Spielkarten (für Poker, Bridge usw.). Wir wissen nicht, wer die Spielkarten erfand oder in Italien einführte. Als Gutenberg… weiterlesen »

Theosophie

„Das göttliche Leben ist der Geist in allem Bestehenden, vom Atom angefangen bis zum Erzengel → Engel; das Staubkörnchen könnte nicht vorhanden sein, wäre Gott nicht in ihm, und der erhabenste Seraph ist nichts als nur ein Funken des göttlichen Feuers, welches Gott ist. Und so bilden wir eine Bruderschaft, die wir an dem einen… weiterlesen »

Tulku

Tulku (tibet. „Körper der Verwandlung“) Ein Mensch, der nach bestimmten Prüfungen als → Reinkarnation einer verstorbenen Persönlichkeit angesehen wird. Siehe auch: → tibetischer Buddhismus.

Templerorden

Templerorden (gegr. 1118, aufgelöst 1313) Zeitgleich mit den Albigensern (→ Gnosis) und den Troubadouren (→ Katharer) verbreitete sich der Templerorden. Seine Begründer sollen Ritter während der Kreuzzüge gewesen sein, die ihr Wissen auf Geheimnisse aus dem Tempel Salomons zurückführten. Als man sie verbot und verfolgte, wurde die Anklage erhoben, sie beteten einen Kopf an, „Baphomet“… weiterlesen »

Theravada

Theravada (Pali) Der südasiatische → Buddhismus stützt sich auf den buddhist. Pali-Kanon, wie er von Missionaren nach Sri Lanka (Ceylon), Kambodscha, Thailand und Burma gebracht wurde. Sie pflegen eine mönchische Lebensweise gemäß dem Achtfachen Pfad und legen das Gewicht auf die → Meditation. Eine der inspirierenden Erfahrungen des Praktizierenden ist das Nichtvorhandensein des Selbst, das… weiterlesen »

Teufel

Teufel (althdt. tiufal) Das Wort steckt auch im lat. diabolus; Gott heißt deus und hat dieselbe Wurzel. Die heutige Vorstellung vom Teufel wurde durch die christl. Kirche geprägt und stellt das Böse in Person dar. Wahrscheinlich geht das Bild des Teufels auf → Beelzebub zurück, einen alten phönizischen Naturgott, es hat aber auch große Ähnlichkeit… weiterlesen »

Theresia von Ávila

Theresia von Ávila (1515-1582) Der spanischen Heiligen wurde einst in einer allegorischen Vision die Seele als eine kristallene Burg mit „sieben Wohnungen“ offenbart, deren Schönheit, Weite und Würde sie mit nichts anderem aus der geschaffenen Welt zu vergleichen wusste. Die Ringmauer der Burg ist gleichsam der Körper, ihr Inneres birgt reiche Schätze, und in ihrer… weiterlesen »

Tau (griech.), Te (arab.), Taw (hebr.)

Zahlenwert 400, entspricht der Tyr-Rune mit der Bedeutung des Kreuzes als Wiedergeburtszeichen, aber auch Fruchtbarkeit, Werden. Als Hieroglyphe wird es als das Lebenszeichen Ankh, als Kreuz mit einem kleinen Oval, geschrieben. Die Tyr-Rune (→ Asgard) entspricht auch dem → Kreuz, der Verbindung von Geist (senkrechter Strich) und Materie (waagrechter Strich). Die Zahl 400 des hebr…. weiterlesen »

Thich Nhat Hanh

Thich Nhat Hanh (geb. 1926) Vietnamesischer buddhist. Mönch und Lehrer. Während des Vietnamkrieges (1964-1975) engagierte er sich für die Opfer des Krieges, trat als Wortführer gegen die Verletzung der Menschenrechte in aller Welt auf und verurteilte das atomare Wettrüsten. Thich Nhat Hanh zählt zu den profiliertesten Vertretern der buddhist. Friedensbewegung. Seinen Wohnsitz hat er im… weiterlesen »

Tai-Chi

Tai-Chi (chines.) Ähnliches wie für das → Hatha-Yoga gilt auch für die chines. Bewegungsmethoden Chi-kung und Tai-Chi (moderne Schreibweisen: → Qigong und Dai Qi). Tai-Chi-Chuan entstand wahrscheinlich im 14. Jh. aus einer Methode der Selbstverteidigung und wurde zur Bewegungsmeditation umgewandelt. Außer dem meditativen Tai-Chi gibt es immer noch Tai-Chi-Selbstverteidigungstechniken. Die bekannteste Tai-Chi-Chuan-Übung ist eine Einzelübung,… weiterlesen »

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